Neues von Steffi

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That's Life - My Life

Oder auch: Shit Happens... Was kommt, das kommt... Was solls... Passiert halt... So ist das Leben... Und mein Favorit: "Alles wird gut".

Frohes neues Jahr!

blablaPosted by Steffi 01 Jan, 2015 00:25:15


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Jahresrückblick 2014

DiaryPosted by Steffi 31 Dec, 2014 23:27:40
Es war still in diesem Jahr hier in meinem Blog. Ich kann gar nicht genau sagen wieso. Es ist vermutlich eine Mischung aus vielem:
- Faulheit :)
- Ggf. glücklicher, so dass ich mich nicht mehr in ausschweifenden Worten mitteilen muss.
- Meine Blogpostings brauchen immer einiges an Schreibzeit, wo ich abends nach der Arbeit immer keine Lust mehr zu hatte.
- Es geht einfach schneller sich direkt im akuten Fall über Facebook mitzuteilen.

Diese Stille war von mir eigentlich nicht geplant, ich habe mir oft gesagt „morgen musst du endlich mal wieder den Blog füllen“, aber wie man sieht wurde nichts daraus. Meinen mittlerweile an Silvester üblichen Jahresrückblick sollte es aber auf jeden Fall geben. Und hier ist er. :) (Leider ziemlich lang geworden.)

Surprise, es ist schon wieder ein Jahr um. Das größte Ereignis war ein Arbeitsplatzwechsel, das schönste Freizeiterlebnis ein für mich besonderer Konzertbesuch und das spannendste Privatereignis der erste Nachwuchs meiner besten Freundin.


Arbeit

Das Jahr begann für mich nach 6 Jahren an einem Arbeitsplatz mit einem Arbeitsplatzwechsel zu einer anderen Firma. Diesen Schritt bin ich gegangen, weil ich nicht mehr glücklich war. Beim Vorstellungsgespräch ging es um eine Anstellung in der IT (welche nur aus meinem Chef und mir besteht) mit überwiegender Projektbetreuung eines neuen Systems und neuem Onlineshop. Nur selten sollte es mal vorkommen, dass ich Admintätigkeiten (welche ich nie gelernt hatte oder kann oder je machen wollte) ausüben muss. Standort Neumünster.

Ich hatte ziemlich große Angst vor der neuen Herausforderung. Ich war mir unsicher, ob ich dieser gewachsen bin und das alles packe, was man von mir will und meinen Arbeitgeber zufriedenstellen kann.

Tja, unerwartet mache ich nun so gut wie alles in der IT mit. Bin mit für alles zuständig und verantwortlich, sowie die IT betreffend die volle und einzige Vertretung, wenn Chef mal nicht da ist. Alles in der IT bedeutet wirklich alles. Betreuung der Benutzer/PCs/Server/Software, testen/planen/organisieren neuer Software/Systeme/Dienstleister, PHP-Programmierung, Projektmanagement, Schnittstellenpflege, Neueinrichtung von Benutzern/PCs, Exchange (E-Mail), Active Directory + Gruppenrichtlinien, Störungsbehebung, und keine Ahnung was noch so alles. Komplett alles, was unsere IT halt betrifft. Es kommt auch mal vor, dass es um die Alarmanlage oder Klimaanlage geht. Einige Kollegen bezeichnen mich somit auch als MFA. (Multifunktionsassistentin aka Mädchen für alles). ;)

Obwohl ich vieles davon nie gelernt habe und nicht kannte, habe ich mich durch all die Aufgaben durchgeboxt. Ausprobiert und einfach gemacht. Google ist dein Freund. :D Ich versuche mich immer um alles was auf mich zukommt zu kümmern und dies dort zu lösen und zu erledigen. 100% kann ich jedoch nicht abdecken, dann muss doch auch mal Chef oder ein Dienstleister ran. Die ersten drei Monate war ich sehr unglücklich und unzufrieden damit. Hätte jeden Abend auf der Heimfahrt heulen können.

Allerdings wurde ich total nett und lieb und tolerant und respektvoll von allen aufgenommen. Das ging alles auch recht schnell mit den Kollegen, weil wir direkt im Januar so eine Blitzaktion gestartet hatten, wo wir an jeden PC mussten. Da bin ich natürlich viel rum gekommen und habe alle kennengelernt. Und die mich. Meine Kollegen haben mich alle total schnell gern gehabt und meine Arbeit, Person, Humor und Art werden sehr geschätzt. In dem Maße ein sehr ungewohntes Gefühl und Erlebnis gewesen. Mir sind so positive Reaktionen und Lob immer total unangenehm gewesen.

Zudem habe ich dort oft viel Spaß und was zu Lachen. Warum also ging es mir dort am Anfang nicht gut? Eine Dienstreise im April änderte dieses Gefühl. Durch eine dortige Unterhaltung, die mich sehr nachdenklich gemacht hatte, habe ich festgestellt, dass es nur meine Einstellung war. Ich war unzufrieden, weil es nicht das war was es sein sollte und ich mich selbst gestresst habe mit meinem Unwissen.
Jedoch ist dort alles super. Ich habe viel Spaß, lache viel, habe super nette und lustige Kollegen in meinem IT & Media Team, meine Arbeit wird geschätzt und man ist zufrieden mit mir. Zum ersten Mal im Leben habe ich Spaß an meiner Arbeit und gehe meist gerne hin. Das hatte ich noch nie. Ich war immer der Meinung ich hasse alles an Arbeit und das würde auch immer so bleiben, egal was ich arbeite. Es ist sogar so, dass ich ungern ins Wochenende oder in Urlaub gehe. Ich bin dann lieber auf der Arbeit, weil ich dort Gesellschaft habe.

Für kommendes Jahr stehen einige Projekte an. Auch hier hoffe ich, diese zu meistern. Setze mich jetzt schon wieder immer in Panik. Es gibt Tage oder Momente auf der Arbeit, wo ich mich unnötig stresse. Überwiegend die, wo Chef nicht da ist. Da muss ich einfach noch lernen ruhiger zu werden und mir das eine oder andere nicht so zu Herzen zu nehmen.

Es war genau die richtige Entscheidung gewesen, diesen Schritt, diese Veränderung zu gehen. Ich habe alles richtig gemacht und wahnsinniges Glück gehabt dort gelandet zu sein. Nicht alle Tage sind tolle Arbeitstage, aber im Großen und Ganzen mag ich meine Arbeit. Obwohl ich nun Admin bin. :D


Bildung

Der Plan beruflich SAP-Entwickler zu werden wurde durch den positiv ausgefallenen neuen Arbeitsplatz verworfen. Ich habe zwar den SAP-Grundlagenkurs zu Ende gemacht und war sogar zur offiziellen Prüfung von SAP. Diese habe ich im April bestanden und habe nun ein schönes teures Zertifikat als SAP-Berater („SAP Certified Business Associate with SAP ERP 6.0“), welches mir auch mal wieder nichts bringt.


Privat / Freizeit

Privat gibt es keine Veränderungen zum Vorjahr. Ich lebe weiterhin alleine, bin weiterhin Dauersingle, und irgendwie geht es mir eigentlich ganz gut damit. Ich kann es mir ehrlich gesagt auch gar nicht vorstellen wieder liiert zu sein oder mit jemanden zusammen zu leben. Doch auch wenn es mir damit eigentlich gut geht, bin ich irgendwie einsam und alleine. Und auch wenn ich irgendwie einsam und alleine bin, habe ich oft im Alltag dieses Glücklich-sein-Gefühl (wie diese Schmetterlinge im Bauch beim Verliebt sein), welches ich mir nicht erklären kann. Aber ich denke mir einfach, wenn man einfach so dieses Gefühl hat, dass mein Leben wohl gar nicht so schlecht ist, so wie es ist.

Seit die Probezeit um ist und ich mich an meinem neuen Arbeitsplatz ganz wohl fühle und gerne lange dort bleiben möchte, möchte ich auch dort in die Nähe ziehen. Dies bedeutet weg aus Kiel. Allerdings möchte ich nicht einfach in eine Wohnung ziehen, sondern mir den (eigenen) Gefühlsluxus eines Einfamilienhauses gönnen. Ich suche nun also seit Monaten nach einem Haus zur Miete oder zum Kauf. Eins was mir gefällt und bezahlbar ist. Diese Kombi ist irgendwie schwer zu bekommen. :D

Meine Freizeitgestaltung erweist sich für mich noch immer als sehr schwierig, weil ich noch immer das große Problem habe alleine was zu machen, alleine irgendwo hin zu gehen, oder auch mich aufzuraffen zu Hause was zu schaffen. Außerhalb der Arbeit mache ich somit noch immer nicht viel. Eigentlich fast gar nichts.

Ich bin jedoch noch immer in dem Bowlingteam, wo man alle paar Wochen mal bowlen ist. Dafür habe ich mir Anfang des Jahres dann auch meine eigene Bowlingausrüstung (Ball, Schuhe, Tasche) gegönnt.

Ab und an bin ich zudem mit paar Leuten von Adiposa / Adipositas SHG am Kinodienstag für 3 Euro im Preetzer Kino. Das bringt auch immer viel Spaß. Aber leider ist auch dies eher selten.

Dann gab es auch in diesem Jahr für mich interessante Konzerte, die ich gerne besuchen wollte.
Im April waren Within Temptation wieder in Hamburg und ich hatte bei Delta Radio zwei Tickets gewonnen, womit ich auf der Gästeliste stand. Allerdings hatte ich wie immer keine Begleitung und somit hatte ich wie immer gekniffen und war nicht dort.
Mitte Juni waren zu meiner Freude Alter Bridge in Hamburg. Schon lange vorher hatte ich mir hierfür Tickets gekauft. Aber auch hier wollte keiner mit und wie so oft versuchte ich alleine hin zu gehen. Ich kam bis Kaltenkirchen, bekam eine Panikattacke, drehte wieder um und war somit nicht dort.

ABER Anfang Juni war Metallica in Hamburg. \m/ Und auch hierfür hatte ich Tickets. Vier Stück. Und ich wollte so wahnsinnig gerne da hin. Überraschenderweise wollte meine Freundin mit Freund mit. Das hatte mich sehr gefreut, denn so musste ich gar nicht den Kampf durchleben alleine hin zu müssen, um vermutlich gar nicht dort zu landen. Dummerweise wurde er einen Tag vorher stark Fieberkrank und sie überraschend Hochschwanger (*g*). Glücklicherweise hatte schon Monate vorher mein neuer Arbeitskollege gesagt er kommt mit. Also waren wir zu zweit dort. Und es war großartig. Wir haben ein wirklich gutes Konzert erleben dürfen und es war einfach nur grandios. Ich war ihm unendlich dankbar, dass er mitgekommen ist und ich das erleben konnte.


Das war es dann aber auch schon an Freizeitaktivitäten und Hobbies. Nach der Arbeit sitze ich vorm Fernseher und am Wochenende schlafe ich überwiegend.


Gesundheit / Sleeve

Wieder einmal begeistert bin ich darüber, dass ich auch in diesem Jahr kein Patient in einem Krankenhaus oder der Notaufnahme war. Und auch sonst bin ich überaus überrascht und begeistert, dass ich zum ersten Mal im Leben keinen einzigen „Arbeitsunfähigkeitstag“ in einem Arbeitsjahr hatte. Nicht einen einzigen Krankheitstag, das gab es noch nie. \o/ Lediglich im April hatte ich nach einer Dienstreise eine Erkältung. Finde es schon krass, wie die Änderung des Stoffwechsels usw. durch den Sleeve, sowie wohl die Psyche, Einfluss haben auf die Gesundheit. Zur jährlichen Blutkontrolle war ich trotzdem und auch diese fiel positiv aus.

Aus meinem letztes Jahr geplanten und angekündigten Antrag für die Wiederherstellungs-OPs ist leider nichts geworden. Ich hatte zwar alles für den Antrag zusammen gehabt und wollte mit der Klinik starten das Ganze an zu gehen und mit der Klinik den Antrag zu stellen, jedoch rief mein Beauty-Doc mich Anfang des Jahres an und teilte mir mit, dass er mich nicht operiert. Noch nicht. Wegen seinen Erfahrungen aus dem Vorjahr wird er mich nicht über 90 kg Körpergewicht operieren, auch wenn man meint mit dem über 90 kg liegenden Gewicht fühle man sich wohl und wolle nicht weiter abnehmen.

Dies war zunächst einmal ein leichter Schlag ins Gesicht, denn „der Wabbel muss weg“. Das wünscht man sich schon sehr. Aber wenn der Doc das sagt, und es ist ein sehr guter Doc, dann ist das halt so. Allerdings bedeutete diese Nachricht für mich, dass ich noch weitere 30 kg abnehmen muss. Somit war dies der Plan für 2014.

Nun ja, ich habe leider nichts abgenommen. Sondern sogar zugenommen. An sich mit der Zeit beim Sleeve normal, dass man nach der Maximalabnahme wieder etwas zunimmt. Aber es sollte/soll ja noch mehr runter. Somit ist das sehr ärgerlich, dass man nun noch mehr für den Wiederherstellungsantrag abnehmen muss.

Auch wenn es ärgerlich ist, weiß ich, dass ich selbst Schuld bin und es an mir liegt. Ich bin wieder der Cola-Sucht verfallen und greife fast täglich nach der Arbeit zu schnellem Essen oder Chips und Süßkram. Ebenso dem irgendwas Essen aus Langeweile bzw. Unruhig sein durch sich nicht beschäftigen und nur nachdenken. Dies werde ich nun wieder intensiver ins Auge nehmen müssen und dem entgegen arbeiten. Ich will nicht wieder so werden wie vorher. Ich will nicht, dass die OP und all das Schlechte nach/durch die OP umsonst waren. Das wäre wirklich sehr bitter und macht mich nur wieder zum selbstverschuldeten Loser.


Silvester

Für dieses Jahr erhielt ich ungewohnt viele Einladungen. Ich war eingeladen
- zu meiner Freundin,
-> Hier hatte ich abgesagt, weil es ein Abend nur mit Pärchen und einem Neugeborenen gewesen wäre.
- zu meiner Schwester nach Hamburg,
-> Hier hatte ich abgesagt, weil es alleine mit meiner Schwester gewesen wäre. Nicht das ich was gegen meine Schwester habe, auf keinen Fall, aber das wäre ja noch deprimierender gewesen als gar nichts an Silvester zu machen.
- zu einem Freund nach Hamburg.
-> Hier hatte ich abgesagt, weil die anderen beiden Einladungen schon vorher waren, wo ich auch schon abgesagt hatte. Das fand ich den Mädels gegenüber dann nicht so fair. Zudem hörte ich gerade bei einem sehr lustigen Telefonat, dass auch hier nur Pärchen gewesen wären.

Somit feiere ich wie letztes Jahr kein Silvester.
„Ich möchte Silvester nur noch feiern, wenn es eine Party ist. Mit lustigen Menschen, Musik, Essen, Alkohol, und einigen Singles. Ich will keine Silvesterfeiern mehr mit nur Pärchen.“ […Auch wenn die anderen Punkte passen…] „Die sich um Mitternacht dann knutschen, die sich haben, und ich stehe da halt so rum. Darauf kann ich verzichten. Es geht mir zwar allgemein sehr gut, aber dieser eine Moment bedrückt mich dann doch.
Auch will ich nicht mehr auf Feiern anderer Familien sein, nur weil es andere bedrückt, wenn ich sonst alleine wäre.“


Die meisten Stunden des heutigen Abends verbringe ich damit diesen Beitrag zusammen zu klöppeln. Ich habe mir aber zumindest wieder einen Berliner gekauft. Ich habe mir Essen bestellt, den Fernseher an und werde vielleicht noch ein zwei IKEA-Schränke zusammenbauen. Es geht mir total gut damit, nochmal besser als letztes Jahr, nicht zu feiern, denn es ist ein Abend wie jeder andere Abend auch bei mir. Naja gut, dass 5-Minuten-Geflenne um 0 Uhr wird vermutlich nicht ausbleiben. :D


2015

Jedes Jahr beschäftigen sich so viele Menschen damit sich irgendwelche Vorsätze zu überlegen. Ich halte schon länger nichts von Vorsätzen, weil sie sich bei mir eh nie umsetzen. :D Dennoch habe ich Wünsche und Hoffnungen an mich für 2015, wovon sich viele jedoch auch jedes Jahr wiederholen, weil sie sich noch nicht erfüllt haben.

Ich hoffe und wünsche mir natürlich auch weiterhin für mich, dass ich mich in den Griff bekomme. Die Ernährung, die weitere Abnahme, meine Sozialphobie. Ich werde es weiter versuchen auch mal alleine ins Kino zu gehen, es alleine zu einem Konzert zu schaffen. Es versuchen zu schaffen „einfach zu machen“.

Ich will weiterhin so sein und sein können wie ich bin. Und wie in diesem Jahr die Leute um mich haben, wo ich dies sein kann und die mich so mögen und schätzen wie ich bin. Das war/ist an meinem neuen Arbeitsplatz dieses Jahr eine wirklich tolle Erfahrung gewesen.

Ich wünsche mir umzuziehen und dafür ein mir gefallendes und bezahlbares Einfamilienhaus in der Nähe der Arbeit zu finden. Vielleicht ist es dann auch endlich möglich wieder einen Hund zu haben, den ich so gerne als Lebensbegleiter hätte.

Und natürlich soll auch die Arbeit weiter so erfolgreich für mich laufen, wie es die letzten 12 Monate der Fall war. Oder anders gesagt: ich hoffe ich bzw. meine Nerven überstehen die ganzen Projekte, die kommendes Jahr anstehen. :D


Hiermit sind wir dann nun endlich am Ende meines Jahresrückblicks angelangt. Im Grunde bin ich ein wenig stolz darauf wie ich mich und mein Leben sich die letzten Jahre entwickelt haben. So kann es weiter gehen.

Ich wünsche euch allen alles Gute, einen schönen Abend, einen guten Rutsch, und das ganze Neujahrs-Blabla, was man alles so wünscht. ;)

Seid wie ihr seid, seid ihr, lebt das Leben einfach. So gut es in der eigenen Macht steht und niemand anderen verletzt.

Es grüßt euch der Silvester-Grinch,
Steffi in Kiel


*Trööööt* *Konfetti* *Luftschlange_pust*

(Quelle: http://happynewyearwishes2015k.com/2014/12/27/good-bye-2014-welcome-2015-sms-messages.html)



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Pharell Williams - Happy (Kiel Edition)

WebstuffPosted by Steffi 03 Mar, 2014 21:21:45


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Alter Bridge - Coming Home

WebstuffPosted by Steffi 19 Feb, 2014 23:16:19


Dieser Track läuft zur Zeit immer bei mir im Auto auf der Heimfahrt nach der Arbeit. Man kommt nach Hause, Heim, dorthin wo man sich wohl fühlt. (Ich beziehe mein Empfinden zu Musik nur auf einzelne Wörter, nicht ganze Texte. Wenn ich es überhaupt auf irgendwas vom Text beziehe. Denn sonst nur auf Melodie/Rhythmus/usw.. Also nicht wundern, wenn oft der Text gar nicht passt. :D ) Es ist sehr entspannend, auch wenn ich immer sehr aufpassen muß auf der Heimfahrt am Steuer nicht einzuschlafen. Das wiederum ist dann sehr anstrengend.

Zugleich ist die leicht traurige Melodie des „Coming Home“ aber auch ein noch fehlendes zu Hause was man sich wünscht. „Sein" Zuhause, was man gerne hätte, wo man gerne Heim kommen will.

So oder so finde ich den Track toll. Geiles Schlagzeug, geiler Bass, geile Melodie.

Im Juni ist die Band in Hamburg. Habe mir mal wieder einfach ein Konzertticket gekauft. Ich bin sehr gespannt auf das Konzert. Allgemein wird es ein aufregendes Konzertjahr 2014 für mich. Für drei Konzerte in Hamburg (Within Temptation, Metallica, Alter Bridge) habe ich bereits Tickets. Geil wären ja noch Evanescence und Disturbed, danach könnte ich zufrieden sterben. :D
Ich freue mich sehr darauf, allerdings steht noch die große Herausforderung an es psychisch zu packen dort alleine hin zu gehen und nicht zu kneifen und das Geld für die Tickets wieder aus dem Fenster herausgeworfen zu haben.

Hach, ich freu mich trotzdem drauf. :) Mal noch ne halbe Stunde Druck auf die Ohren und dann in die Heia.

Dies war ein kurzes und knappes Lebenszeichen von mir, irgendirgendwann kommt auch endlich mal ein richtiges Update der letzten Wochen. Nun aber erst einmal nur wieder ein gute Nacht euch da draußen in der Welt!

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Hab ich nen Hals

die anderenPosted by Steffi 12 Jan, 2014 22:24:54

Manche Menschen machen mich traurig. Nämlich die Variante, dass Menschen mich wütend machen und wenn ich wütend bin, werde ich traurig. Je nach Wut heule ich auch. Das ist jetzt gerade aber nicht der Fall.

Es regt mich so auf, dass manche Menschen meinen sie seien so informiert und weise und machen mich dann an ich habe keine Ahnung und solle mich mal informieren. Wenn ich dann erfahre, dass so eine Person einige Stunden zuvor sich erst teilweise informiert hat und im Grunde nen totalen Unsinn und falschen Kram weiß, diese Sache um was es geht dann skeptisch entgegen sehen und es ggf. sogar schlecht reden, halte ich für äußerst gefährlich für betroffene Personen, die eh unsicher sind und Angst haben.

Mein Gott, Leute da draußen, wenn ihr von jemanden von einem Vorhaben erfahrt, dann fragt sachlich danach und lasst es euch erklären. Informiert euch sachlich korrekt darüber. Über die Pro und Kontras. Und vor allem warum jemand so ein Vorhaben durchführen möchte. Und um Gottes Willen, redet es weder gut, noch schlecht, sondern lasst es die betroffene Person selbst entscheiden. Denn betroffene Personen informieren sich und wägen ab und entscheiden sich für sich selbst. Und nicht weil andere es für falsch oder schlecht oder nicht gut oder fragwürdig halten. Fragt nach dem warum, fragt was genau passiert und wie es passiert, und akzeptiert es.

Ich selbst bin nicht allwissend, ich selbst weiß auch nicht über alles Bescheid, ich selbst habe nicht immer die eine und richtige Antwort und Meinung. Aber ich verkaufe sie dann auch nicht als das eine Wahre und halte andere Meinung für dumm und falsch und andere sollen sich informieren. Sondern ich schaue nach, ob ich falsch liege und was wirklich richtig ist.

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